Roter Holunder ist mit seinen Früchten farbenfroher als der schwarze Holunder. Aber diese sind nur bedingt essbar, da sie nicht von jedem vertragen werden.



Vorkommen und Verbreitung: Roter Holunder wächst in schattigen Wäldern und an Waldrändern. Sie ist zudem in Gebüschen und häufiger auf stickstoffreichen Lichtungen zu finden. Die Pflanze bevorzugt einen nährstoffreichen, frischen, kalkhaltigen Lehmboden. Es handelt sich um eine Charakterart des „Sambuco-Salicion-Verbandes“. Die Pflanze ist in ganz Europa und bis nach Westasien vertreten – in den USA sowie in Kanada gilt die Pflanze ebenfalls als einheimisch 1 2. In Österreich und Deutschland ist der rote Holunder in den Gebirgen sehr häufig anzutreffen. In den Allgäuer Alpen kann man den roten Holunder auf Höhe von bis zu 1.800 Metern / in Graubünden auf bis zu 2.050 Metern finden 3.
Pflanzenbeschreibung
Wuchsform: Diese Holunderart bildet hoch wachsende, kräftige Sträucher aus. Diese können eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen. Die Stängel der Pflanze verholzen dabei und bilden somit zum Teil verdickte Äste aus. Vom Hauptstamm (oft sind auch mehrere vorhanden) gehen die vielen kleineren Äste ab. Es bildet sich je nach Wuchsort eine „Baumkrone“ aus, da die unteren Teile der Pflanze nur wenige Blätter ausbilden. Am Ende der Äste bilden sich die dünner gestielten Blüten aus. Die Borke der Äste sowie des Stamms ist graubraun gefärbt und besitzt längliche Risse. Die weiteren, jungen Pflanzenteile sind meist grünlich gefärbt und auch zum Teil rötlich überlaufen. Im Inneren der Äste bildet sich ein gelbes bis hellbraunes Mark aus.
Blätter: Die Blätter besitzen lange Stiele und sitzen dabei gegenständig an den einzelnen Ästen. Die einzelnen Blätter bestehen aus fünf unpaarig gefiederten Teilblättern. Das Endblatt steht dabei gerade ab. Am Ende sind die Blätter oft spitz zulaufend. Die Ränder sind rundum leicht eingekerbt. Die Blätter bilden sich bereits im März während der Blüte aus. Die Blattober- sowie Unterseite sind beide hellgrün gefärbt (zunächst im jungen Zustand rötlich). Der Stiel des Fiederblatts haben eine violette Färbung. Die Blätter können eine Länge von bis zu 15 cm erreichen.


Blüten: Roter Holunder bildet die Blüten bereits im März aus. Die Blütezeit reicht bis Mai. Die Blütenstände bestehen aus einer eiförmigen / kegelförmigen Rispe, welche sich aus einer Vielzahl von Einzelblüten zusammensetzt. Sie besitzen eine grüngelbliche Färbung und können eine Größe bis zu 5 cm erreichen.
Früchte: Die Früchte bilden sich an den Rispen nach der Blüte aus. Die einzelnen Steinfrüchte haben zunächst eine hellgrüne Färbung. Wenn sie vollständig gereift sind, besitzen sie eine knallrote Farbe und die Stängel sind dunkelrot bis violett gefärbt. Die Reife wird im Juli bis August erreicht.
Besonderheiten der Pflanze
Besonderheiten der Blüten: Die einzelnen Blüten besitzen fünf grünlich-gelbe Blütenblätter sowie fünf Staubblätter. Die bis zu fünf Fruchtblätter sind unter den Blütenblättern zu einem Fruchtknoten zusammengewachsen. Der Griffel sitzt in der Mitte der Blüten und bestehen aus drei bis fünf Narben. Es handelt sich um Zwitterblüten. Roter Holunder setzt bei der Bestäubung der Blüten vor allem auf die Selbstbestäubung. Seltener ist auch eine Insektenbestäubung durch kurzrüsselige Bienen, Schwebfliegen sowie Käfer zu beobachten. Die Blüten bilden sehr viel Pollen aber keinen Nektar aus.
Besonderheiten der Verbreitung der Pflanze: Im Inneren der Steinfrüchte bilden sich drei bis fünf Kerne aus. Diese sind ist für Menschen ungenießbar! Die Früchte des Holunders werden aber häufig durch heimische Vögel gefressen. Für diese sind die Samen nicht giftig! Es handelt sich bei der Verbreitungsart der Pflanze um die Endochorie (Verdauungsausbreitung). So können die Samen weiter weg von der Mutterpflanze gebracht werden. Die Samen werden durch die Vögel nicht verdaut.
Verwendung in der Küche
Verwendung der Früchte: Roter Holunder ist mit seinen Früchten nur bedingt essbar, da sie nicht von jedem vertragen werden. Es lohnt sich in den meisten Fällen nicht die kleinen Früchte des Roten Holunder zu sammeln. Das Fruchtfleisch ist vitamin- und mineralstoffreich. Gekocht kann aus dem Fruchtfleisch ein Gsläz (schwäbisches Wort für Marmelade) hergestellt werden. Sie sollten auf jeden Fall abgekocht und die Kerne zuvor entfernt werden 4. Roh sind die Früchte in großen Mengen giftig durch die enthaltenen Blausäureglykoside. Eine bessere Alternative ist der -> „Schwarze Holunder“
Giftigkeit der Pflanze
Giftigkeit der Pflanze: Die gesamte Pflanze gilt als giftig (bis auf das Fruchtfleisch). Aufgrund der enthaltenen Giftstoffe sollten die Pflanzenteile nicht für die menschliche Ernährung verwendet werden. Beim Umgang mit der Pflanze sollten zudem Handschuhe getragen werden. Die Giftstoffe werden nicht durch das Kochen in den Kernen neutralisiert.
Inhaltsstoffe: Roter Holunder enthält in allen Pflanzenteilen cyanogene Glykoside und Saponine. Zu den cyanogenen Glykosiden zählen vor allem Sambunigrin (ca. 0,1% in den giftigen Pflanzenteilen). In den Früchten ist zudem noch Chlorogensäure enthalten. Die Samen, Blätter und Rinde werden bei Verzehr im Magen zu Blausäure umgewandelt (durch enzymatische Spaltung der enthaltenen Stoffe). Dies tritt auch an abgefallenen oder verletzten Blättern auf.
Letale Dosis bei Tieren: Die tödliche Blausäuremenge liegt bei 1 – 4 mg/kg Körpergewicht – hierbei muss viel Material von der Pflanze auf einmal aufgenommen werden und fein zerkaut werden. Sollte die Pflanze verteilt über den Tag aufgenommen werden durch ein Tier, kann bis zu 15 mg Blausäure/kg Körpergewicht ohne Symptome vertragen werden. 5
Symptome einer Vergiftung: Erbrechen, Durchfall, bei Aufnahme sehr großer Mengen kommen noch weitere Symptome wie Atemnot, Tachykardie (Herzrasen), Zittern, Koordinationsstörungen, Lähmung der Hinterbeine (bei Tieren) sowie Krämpfe. Wiederkäuer wie Rinder, Ziegen und Schafe sind empfindlicher bei einer Vergiftung.
Volkstümliche Namen
Volkstümliche Namen: Roter Holunder ist im Schwäbischen unter verschiedenen volkstümlichen Namen bekannt. Zu diesen zählen „Wilder Holder“, „Hirschholder“ sowie „Trauben-Holunder“ 6. Der Name „wilder Holder“ / „Hirschholder“ stammt von dem Wuchsort der Pflanze ab. Da diese weit weg von menschlichen Siedelungen an abgelegenen Orten im Wald vorkommt. Zu den weiteren volkstümlichen Namen zählen „Bergholla“ (Niederösterreich), „roter Holler / Holder“ (oberdeutsch) 7.
Der Name „Holder“ wird im Grimm’schen Wörterbuch 8 als gekürzte Form von „Holunder“ angesehen. Bereits Konrad von Mengenberg (* um 1309 / †1374) hat in seinem „Buch der Natur“ erwähnte den Namen „Holder“ / „Hohler“ [wir Teutschen heiszens einen holder oder hohler, auch wol holunder, weil er inwendig mit einem schwammechten mark auszgefüllet, gar leicht hohl gemacht werden kann].
Der Name „Holler“ 9 (wird vor allem in Süddeutschland verwendet) soll sich aus dem mittelhochdeutschen Wort „holer“ entwickelt haben. Im althochdeutschen wurde die Pflanze als „holuntar, holantar“ bezeichnet (belegt aus dem 9. Jahrhundert) 10.
Namensherkunft des botanischen Namens
Namensherkunft des Gattungsnamen: Für den botanischen Gattungsnamen „Sambucus“ 11 gibt es verschiedene Etymologie-Ansätze. Im folgenden Abschnitt werde ich die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen:
- Ableitung von dem altgriechischen Wort „σαμβύκη“ (Sambuca) – einer altgriechischen Harfe. Der Name „Sambuca“ wurde im Mittelalter auf eine Flöte aus Holunderholz übertragen. 12
- Eine weitere Erklärung könnte eine Ableitung von dem äolisch griechischen Wort „σάμβυξ“ (Sambyx – weiterer Name für das Harfeninstrument!), welches sich wiederum von σάνδυξ (sándyks) ableitet. Hierbei handelt es sich um ein rotes Farbpigment (Pb3O4 – Bleimennige). Hierbei könnte auf den rot färbenden Saft der Früchte hingewiesen werden. Ein Vergleich wird hierzu auch zum Sandelholz gemacht.
Die genaue Etymologie des Wortes ist nicht nachweisbar. Dies erkannte auch bereits Prof. Dr. L. Glaser in seinem Taschenwörterbuch für Botaniker und alle Freunde der Botanik 13.
Namensherkunft des Artnamens: Der botanische Artname „racemosa“ leitet sich aus dem gleichlautenden lateinischen Wort ab und lässt sich mit „traubig“ ins Deutsche übersetzen. Hierbei wird auf die traubigen / eiförmigen / kegelförmigen Blütenrispen des Roten Holunders hingewiesen.
Namensherkunft des deutschen Namens
Namensherkunft des deutschen Namens: Die Herkunft des deutschen Namen „Holunder“ ist in verschiedenen etymologischen Wörterbüchern zu finden. Im folgenden habe ich eine kleinere Auswahl von Werken zusammengestellt:
Althochdeutschen Wörterbuch von Gerhard Köbler
Im „Althochdeutschen Wörterbuch“ von Gerhard Köbler 14 wird die folgende Etymologiekette angegeben: aus dem Germanischen Worten „hulandra-, hulandraz“ angegeben. Die weitere Ableitung erfolgte aus dem althochdeutschen Worten „holuntar, holantar“ (aus dem 9. Jhd.), mit der Weiterentwicklung zum mittelhochdeutschen „holuntër, holunder“. Die einzelnen Quellen für die Herkunft sind dort in Kurzform aufgeführt. Es wird sich zudem auf das Grimmsche Wörterbuch 15 bezogen.
Etymologisches Wörterbuch des Deutschen von Wolfgang Pfeifer et al.
Im „Etymologischen Wörterbuch des Deutschen. 8. / 6. Auflage“ von Wolfgang Pfeifer et al. (Taschenbuchversion) 16 wird die folgende Herkunft angeben: Althochdeutsche Wörter „holuntar, holantar“ (9. Jhd.), mittelhochdeutsch „holunder, holunter“. Der Wortteil „tar“ wird mit dem in Baumnamen auftretenden germanischen Endungen – dra – in Verbindung gebracht. Aus den anfangsbetonten Formen der frühen Sprachen sind die folgenden Worte entstanden: „holer“ (11. Jhd. – ahd.), „holder, holer“ (mhd.) sowie „holder“ (mnd.). Dies wurde in der neudeutschen Mundart zu „Holder, Holler“ gewandelt. Im Schwedischen wird die Pflanze als „hylle, hyll“ und im Dänischen „hyll“ bezeichnet. Es bildet sich hierdurch ein gemeinsamer Wortstamm.
Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache“ von Friedrich Kluge
Im „Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache“ von Friedrich Kluge 17 wird die Wortherkunft wie folgt erläutert [diese Theorien wurden durch bereits auch durch den Botaniker Gustav Hegi zusammengestellt 18]: Der Wortstamm ist vor dem 9. Jhd. bereits bekannt. Auch hier werden die mhd. Worte „holunder, holunter“ sowie die ahd. Worte „holuntar, holer“ angeben.
Das erste Vorderglied des Wortes entspricht dem neudänischen Wort „hyld“ bzw. dem neuschwedischen Wort „hyll“. Hieraus lässt sich das „hulun / huln“ bzw. das indogermanische Wort *kln- erschließen. Dies ist mit dem russischen Wort „kalína“ für „Maßholder, gemeiner Schneeball“ vergleichbar. Falls es sich hierbei um ein Erbwort handelt ist zudem eine Verbindung zum griechischen Wort „kelainós“ – zu deutsch: schwarz – aufgrund der schwarzen Beeren möglich (Anm. es sind Steinfrüchte keine Beeren).
Der Baumnamensuffix „-der“ ist auf das indogermanische Wort *-tro- zurückzuführen. Es ist aber auch eine Ableitung aus dem Wort für „Baum“ *trewa (germanisch) oder *triu (gt.), *tre (anord.) bzw. weiteren ähnlichen Worten möglich (der Autor des Buches weist hier aber darauf hin das die Funktion der Konsonanten nicht stimmt – sog. Konsonantismus 19). Nach seiner Ansicht wäre der Name „Holunder“ mit „Schwarz(beeren)baum“ übersetzbar. Dies passt aber für den roten Holunder nur bedingt. Darum wurde der Zusatz „Rote“ ergänzt um eine Abgrenzung zum Schwarzen Holunder herzustellen.
Illustrierte Flora von Mittel-Europa von Gustav Hegi 20
Zusätzlich zu den oben bei Kluge genannten Ausführungen vermerkt Hegi das eine Zugehörigkeit des ersten Wortteils von Holunder zu „hohl“ oder „zur Frau Holle“ äußerst zweifelhaft ist. Für ihn ist hingegen sicher, dass sich eine Beziehung zu dem russischen Wort „kalina“ (für Viburnum Opulus = Gemeiner Schneeball) ergibt.
Heinrich Marzell zur Namensherkunft und unberechtigten Verbindung mit Frau Holle 21
Heinrich Marzell schrieb zur Verbindung zwischen dem Holunder und Frau Holle das folgende: „An dem Namen Holunder ist vielfach von Unberufenen herumgedeutelt worden, und er wurde bald mit ,,hohl“, auch mit der ,,Göttin Holle“ (Frau Holle). ja sogar mit ,,heilig“ in Verbindung gebracht. Die althochdeutsche Form holuntar zeigt, daß im 2. Bestandteil die Ableitung -tar steckt, die wir auch in Maßholder (ahd. mazzaltra), Wacholder (ahd. wechalter) finden. Sie bedeutet soviel wie ,,Baum“ (vgl. engl. tree). Den ersten Bestandteil treffen wir z. B. in hyll, der schwedischen Bezeichnung des Holunders an. Ein etymologischer Zusammenhang mit dem russischen ,kalina‘ (Viburnum opulus) wird vermutet.„
Des Weiteren schrieb Marzell in seinem „Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen“ 22 das folgende: „Den N.[amen] auf die „Frau Holle (Holda)“ der Sage zurückzuführen, wie dies mit Vorliebe in volkstümlichen Darstellungen geschieht (z.B. Söhns, Unsere Pflanzen 1920,63; Reling und Bohnhorst, Unsere Pflanzen 1904,227), ist wohl nur eine mythologisierende Spielerei.“
Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen 23
Im Altdeutschen Wörterbuch wird ein Bezug zwischen dem althochdeutschen Wort „holuntar“ und dem urgermanischen Wort *χulan- hergestellt. Dieser wurde in Kombination mit dem für Baumbezeichnungen typischen Suffix / urgermanischen Wort *-đra- (vgl. hierzu auch das altdeutsche Wort: affaltar m., affoltra f. ‚Apfelbaum‘; nach Krahe-Meid 1969: 3, § 138, 3) verwendet.
Es wird zudem auch das Benennungsmotiv für den „Holunder“ im Germanischen wie folgt erläutert: die Eigenschaft, daß sein Mark leicht auszuhöhlen war, wodurch sich ein Anschluß an das Adjektiv hol ‚hohl‘ (urgermanisch: *χula-) ergibt (hierauf wird bereits bei Kluge verweisen). Bei Adelung findet sich die Schreibung Hohlunder in Anlehnung an das Adjektiv; vgl. hierzu auch Lühr 1988: 203, sich anschließend Schaffner 2005: 327 f.). Das Suffix ist somit als individualisierendes n-Suffix zu bestimmen, und die Grundbedeutung des ‚Holunders‘ ist ‚der Hohle‘.
Ein anderes Benennungsmotiv ist die Verbindung zu russischen „kalína“ – siehe hierzu auch die Erklärung von Friedrich Kluge. Ergänzend wird hier von einer Ableitung aus dem urslawischen Wort „kalъ“ – zu deutsch: schwarz,
dunkel, feucht – zusammen mit dem Suffix -ina- (zum Suffix vgl. Kiparsky 1975: 216 f.). Es wird eine Ableitung von den schwarzen Beeren des Holunders als Herkunft hierfür angesehen.
Gefährdung der Pflanze
Gefährdung der Pflanze: Roter Holunder wird auf der Roten Liste Deutschlands als ungefährdet eingestuft.
Verbreitungs-Codes: A, AV, M1, M2, F, K
Quelle
- Sambucus racemosa L. – GRIN-Global: o. D., [online] ↩︎
- Sambucus racemosa L. – GBIF [online] ↩︎
- Illustrierte Flora von Mittel-Europa. Mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. VI. Band. 1. Hälfte. Dicotyledones (IV. Teil) / Dr. Gustav Hegi, München : J. F. Lehmann Verlag, 1913-1918, Seite 240 ↩︎
- Müller, Theo: Schwäbische Flora, 01.11.2018, Seite 254 ↩︎
- CliniTox Pflanzengifte: Sambucus sp.: o. D. ↩︎
- Müller, Theo: Schwäbische Flora, 01.11.2018, Seite 254 ↩︎
- Illustrierte Flora von Mittel-Europa. Mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Zum Gebrauche in den Schulen und zum Selbstunterricht. VI. Band. 1. Hälfte. Dicotyledones (IV. Teil) / Dr. Gustav Hegi, München : J. F. Lehmann Verlag, 1913-1918, Seite 240 ↩︎
- „HOLDER, m.“, Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, abgerufen am 18.10.2025 ↩︎
- „HOLLER, m.“, Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, abgerufen am 18.10.2025 ↩︎
- „Holler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 18.10.2025 ↩︎
- Die etymologie der phanerogamennomenclatur : Eine erklärung der wissenschaftlichen, der deutschen, französischen, englischen und holländischen pflanzennamen von Kanngiesser, Friederich, 1884-1965 ↩︎
- Siehe hierzu auch „Schlesinger, Kathleen (1911 Encyclopædia Britannica – Eintrag Sambuca – Seite 114) ↩︎
- Taschenwörterbuch für Botaniker und alle Freunde der Botanik : enthaltend die botanische Nomenklatur, Terminologie und Litteratur nebst einem alphabetischen Verzeichnisse aller wichtigen Zier-, Treibhaus- und Kulturpflanzen, sowie derjenigen der heimischen Flora von Glaser, L. (Ludwig), 1818-1898, ed ↩︎
- Köbler, Gerhard, Althochdeutsches Wörterbuch, (6. Auflage) 2014 ↩︎
- Grimmsche Wörterbuch, Band 10 von Jacob und Wilhelm Grimm aus dem Jahr 1752 ↩︎
- Etymologischen Wörterbuch des Deutschen. 8. / 6. Auflage“ von Wolfgang Pfeifer et al. (Taschenbuchversion) ↩︎
- Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache“ von Friedrich Kluge aus dem Jahr 2003 (6. Auflage) ↩︎
- Naturwissenschaftliche Wochenschrift n.F. bd. 20 (bd. 36) der deutschen Gesellschaft für Volkstümliche Naturkunde in Berlin aus dem Jahr 1921 und Illustrierte Flora von Mittel-Europa. Mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. 7 in 13 Bänden. Hegi, Gustav. Verlag: München Lehmann (-1931), 1906 ↩︎
- „Konsonantismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 30.12.2023 ↩︎
- Illustrierte Flora von Mittel-Europa. Mit besonderer Berücksichtigung von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. 7 in 13 Bänden. Hegi, Gustav. Verlag: München Lehmann (-1931), 1906 ↩︎
- Geschichte und Volkskunde der deutschen Heilpflanzen von Heinrich Marzell, Nachdruck des Reichl Verlag, der Leuchter St. Goar, 1- Auflage aus dem Jahr 2002 / urspr. 1938, Seite 250 sowie Naturwissenschaftliche Wochenschrift n.F. bd. 20 (bd. 36) der deutschen Gesellschaft für Volkstümliche Naturkunde in Berlin aus dem Jahr 1921 ↩︎
- „Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen“ (Bd. 4, Sp. 64) von Heinrich Marzell ↩︎
- Albert L. Lloyd, Rosemarie Lühr in: Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen IV. Vandenhoeck & Ruprecht, 2009. (ISBN 978-3-525-20770-3). s. v. ‚holuntara, holantara, holdera‘ ↩︎